Aktueller Stand der Arbeiten :

Herbst / Winter 2020/21:

Wie doch die Zeit verging, auf einmal war es Winter 2020...

begonnen wurde Anfang September 2020 mit der Restaurierung einer Holz-Zwischenwand des T7 und mit der Bearbeitung der Metallteile bzw. der Sitzständer aus Metall. Diese wurden zweifach geschliffen, anschliessend grundiert und danach lackiert. dabei tauchte eine Graphur auf , die wohl T K bedeuten könnte.  Diese Sitzständer sind wohl um 1938/39 in der Nähe von Berlin-Drewitz oder in Gotha entstanden. Vielleicht kann einer der interessierten Eisenbahnfreunde uns einige Hinweise dazu geben. Vielen Dank dafür! Ebenfalls suchen wir Firmeninformationen zu den Haltegriffen der Sitze, hier ist der Schriftzug "EDR Glittenberg  Velbert" zu lesen. Wer weiß näheres dazu???

Eine ganze Kiste Armlehnen tauchte noch im Fundus auf, diese wurden in der Adventszeit  zerlegt und aufgearbeitet, also gereinigt, 2 x geschliffen bzw. entrostet dann grundiert und lackiert. Diese 15 Armlehnen waren bis kurz vor Weihnachten in Arbeit und konnten pünktlich zum 22.Dezember 2020 fertiggestellt werden.

Und dann waren Weihnachtsferien. Erst im Januar ging es langsam weiter. überraschenderweise war der Winter doch etwas kälter und dauerte auch etwas länger, so das weitere Lackierungsarbeiten erst mal hinten angestellt wurden.  Es gab aber noch genug zu tun in der T7-Werkstatt Lichtenau. Aus rund 100 Einzelteilen, also Holzlatten, Holzstreben, Metallwinkel und einigem mehr mußten nun Stück fertige Sitze zusammen gepuzzelt werden. Das war die richtige Arbeit für das lange Winterquartal 2020/2021. darüber dann in Kürze mehr.

Sommer 2020 :

Nach der langen Coronapause bei der Selfkantbahn tat sich doch wieder etwas beim T7. Die im Frühjahr 2019 in Lichtenau angelieferten Sitzbänke waren bis Ende Juni komplett fertig gestellt und warteten auf deren Abholung. Nach einem Arbeitstreffen zwischen Thomas Paustenbach und Thomas Kohler einmal in Schierwaldenrath, das andere Mal in Lichtenau wurde die weitere Aufarbeitung durchgesprochen, weitere Maßnahmen definiert und die Farbgebung der Inneneinrichtung festgelegt. Ende Juli 2020 war der LKW mal wieder in der badischen Gegend auf dem Weg in die Schweiz. So wurden 2 weitere Sitzbänke und eine große Palette mit Kleinteilen für weitere Sitze angeliefert. Im Gegenzug gingen ein Einzelsitz und zwei Sitzbänke einbaufertig zurück nach Schierwaldenrath. Damit ist die Kleinwerkstatt Lichtenau des T7 wieder für mindestens ein Jahr ausgelastet. Darüber demnächst wieder mehr Informationen.

Gerne dürfen Sie uns Ihre Meinung oder auch Kommentare zur Aufarbeitung schicken, wir freuen uns auch über eventuelle Kritik...

Eine weitere Kleinbaustelle, die von Lichtenau aus erledigt wird, ist die aufwendige Suche nach technischen Daten und Informationen zur Bosch-Einspritzpumpe des MB-Motors OM65/3 bzw. OM65/4. Hier arbeitet die Lichtenauer Außenstelle sehr eng mit dem Boscharchiv in Stuttgart zusammen bis die passenden Einstelldaten etc. gefunden werden.

Frühjahr 2020:

Corona überall in Deutschland, speziell im Kreis Heinsberg....

Gezwungenermaßen ruht auch der Museumsbetrieb bei der Selfkantbahn bis mindestens Pfingsten 2020 (Stand Anfang Mai 2020). Glücklicherweise darf man alleine und privat arbeiten und so ist die Aufarbeitung der Sitzbänke im März wieder angelaufen. Diese werden weiterhin in der mittelbadischen Außenstelle der Selfkantbahn aufgearbeitet. Inzwischen sind zwei Sitzbänke komplett fertig und es geht jetzt an den noch vorhandenen Einzelsitz, der nun Stück für Stück in Einzelteile zerlegt wird. Geplant ist die Fertigstellung des Einzelsitzes bis etwa Juli/August 20. Dann folgt die Rückführung der fertigen Teile von Mittelbaden nach Schierwaldenrath. Im Gegenzug werden weitere Sitze im badischen erwartet, die noch aufgearbeitet werden müssen.

Herbst 2019 :

Glücklicherweise war auch dieser Sommer im mittelbadischen Raum wieder warm und trocken und so konnte die erste Sitzbank fertiggestellt werden. Die Fotos zeigen die unterschiedlichen Aufarbeitungsstadien vom lackieren  bis hin zur fast fertigen Bank. Inzwischen wurden auch die Schönheitsfehler noch korrigiert und nachgebessert. So sollen die Bänke in den kommenden Monaten weiter restauriert werden. Die kleine Selfkantbahn-Außenstelle in Lichtenau hat für 2019 noch genug zu tun und hofft, bis Mitte 2020 die weiteren Sitze ebenfalls fertig präsentieren zu können. Bis dahin einfach Geduld! Wir informieren wieder an dieser stelle über den aktuellen Stand der Arbeiten.

Juli 2019 :

Wie versprochen gibt es einige Fotos von der Aufarbeitung der Sitzbänke im badischen Lichtenau. Während der Einzelsitz noch auf die Zerlegung wartet, ist eine Bank bereits zerlegt und die Sitzleisten bereits abgeschliffen. In den nächsten Wochen werden diese lackiert und wieder zusammengebaut. Danach folgt die Einzelsitzbank mit dem gleichen Vorgehen. Da der T 7  noch einige Bänke hat, dauert diese Aktion wohl das ganze Jahr 2019 hindurch. Wir halten Sie natürlich auf dem laufenden über diese Arbeit bzw. den anderen Arbeiten am T 7 .

Mai 2019 :

Die Priorisierung der Fahrzeuge im Fahrbetrieb und die knappen Personalresourcen haben die Arbeit am T7 etwas in den Hintergrund treten lassen.

Natürlich wurde immer mal wieder die eine oder andere Kleinigkeit am T7 gemacht.

Inzwischen wanderten zwei Sitzbänke zurück in die badische Heimat nach Lichtenau (nur 4 km Luftlinie vom alten BW Schwarzach entfernt), die dort bei einem Selfkantbahner in den nächsten Monaten aufgearbeitet werden sollen.

Demnächst folgen Bilder!

Sommer 2016 :

In den letzten 5 Monaten wurde mit viel Unterbrechung weiter gewerkelt. 

Dadurch, daß Ostern 2016 in diesem Jahr recht früh war, hatten erstmal unsere Betriebsfahrzeuge Vorrang.

Trotzdem konnte einiges geschafft werden.

Metallarbeiten:

Das Wendegetriebe wurde fertiggestellt und ist bereits eingebaut.

Nach langem hin und her konnte auch die Bremse vervollständigt und die restliche Druckluftanlage mit Ausnahme des Kompressors fertig gestellt werden; sie soll Ende Juni 2016 geprüft werden.

Der eigentlich fertige Kompressor des T. 7 ist zwar einsatzbereit, musste aber in den T. 13 verbaut werden, da dieser schadhaft wurde. 

Und zu guter Letzt aus dem Metallbereich:

Der Wagen ist eingeachst und wieder rollfähig. 

Am Gangelter Führerstand wurde die Zug- und Stoßvorrichtung angebaut, um den Wagen verschieben zu können.

Aber Metall ist nicht alles:

Parallel wurde jetzt eine zweite Sitzbank restauriert und wartet auf den Zusammenbau.

Da wir aber noch ein wenig Probleme mit der Farbe für die Metallteile des Innenraums haben, wird sich das noch ein wenig hinziehen.

Über die Arbeiten am Motor werden wir in kürze Informieren.

 

Aufnahmen von Thomas Paustenbach

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